Ergebnis 2. Quartal 2018

Jiggers halbjahr 2018 IMG 0167 Report August 2018

Ergebnis 1. Quartal 2018

Jiggers2018

Ergebnis November 2017


Bericht_22.11.2017_Medium

Nachhaltigkeit November 2017


chirima-Schule kitungure Schulreport_Gazi

Ergebnis 2. Quartal 2017

 

NEAT FEET 141

Ergebnis 1. Quartal 2017

 

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Ein großes Ziel für das Jahr 2017

 
Jiggers_2017

2016 mit Behandlungsbeispielen

 

Erfolgreiche Behandlungen im Jahr 2016

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Behandlungsbeispiel 2015

 

Beispiel einer Behandlung von Jiggers in der Kitungure PRY School.

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Was können wir gegen „Jiggers“ tun?


Was können wir gegen „Jiggers“ tun?
 
Die Regeln, die uns Mr. Duncan und die Sisters nennen, sind gut nachvollziehbar.

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Wie wird behandelt?


Wie wird behandelt?

Behandlungsgrundlagen sind Kaliumpermanganat und Vaseline. Nach einem Bad der befallenen Hautstellen von etwa 15 Minuten Dauer folgt eine Einwirkzeit mit anschließendem Eincremen der behandelten Körperteile. Im Abstand von zwei bis drei Wochen wird die Behandlung dreimal durchgeführt. Diese Methode zeigt sehr gute Ergebnisse. (Sie bedeutet einen finanziellen Aufwand von umgerechnet weniger als vier Euro pro Person.)

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Was sind „Jiggers“?


Was sind „Jiggers“?
Jiggers sind Sandflöhe, die sich als Parasiten unter die Haut ihrer Wirte bohren. Vor allem die Weibchen befallen die Menschen, legen unter der Haut ihre Eier ab. Nicht die Flöhe selbst sind so gefährlich, obwohl sie sehr lästig sind und enormen Juckreiz auslösen. Es sind die Entzündungen durch die offenen Hautstellen – auch durch das ständige Kratzen – die zu schweren Verstümmelungen führen können und mitunter sogar lebensbedrohlich sind.

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Jiggers


vorhernachherIm November 2014 besuchten wir anlässlich eines Projektaufenthaltes eine Patenfamilie in Mamba Village. Sister Pauline war an unserer Seite, wir befanden uns auf dem Rückweg vom Besuch der Krankenstation in Lunga Lunga. Die Sister wollte eigentlich nur das Fahrgeld sparen und das war gut so. Im Gesprächsverlauf gab Pauline den Hinweis, dass es in der Familie Probleme mit „Jiggers“ gibt und bat uns, Hände und Füße der Kinder zu betrachten. In der Tat, dort waren uns unbekannte Entzündungen und Verformungen erkennbar, bei allen Familienmitgliedern. Wir vereinbarten einen Besuch der Familie in der Krankenstation, dort bekamen alle Fußbäder verabreicht. Wir erhielten nach wenigen Wochen die Information, dass der Heilungsprozess nahezu abgeschlossen sei.

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